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DUMMY Gesellschaftsmagazin, Ausgabe 3 "Spass" Sommer 2004 www.dummy-magazin.de


"Von Sinnen" von Marcus Jauer


Die Redakteure sitzen um einen Tisch und formulieren einen Brief an die Polizei. Für das nächste Heft wollen sie eine Wache besuchen, und das sind die Dinge, die sie interessieren.

"Würden Sie mir gerne bitte die Handschellen umlegen?" - "Alkoholtest wär' was für mich." - "Die Dienstwaffe." - "Dann schreib' schon mal elf Bier auf." - "Mit den Polizeihunden schnüffel." - "Finger wegen Mord, Dienstwaffe, festgenommen." - "Es gibt auch Hafenpolizei." - "Das ist was ganz Neues." - "Als Auto ein Schiff." - "Da ist der Knopf, blaue Lampe, deswegen weil der Verfolgung aufnimmt." - "Blaulicht, das ist schon stark."

Katja de Braganca, die 45 Jahre alt ist und als Humangenetikerin arbeitete, bis sie diese Redaktion aufbaute, hat die Vorschläge in einen Computer getippt. Dann sagt sie: "Das müssen wir besser formulieren. Sonst denken die, wir haben einen Dachschaden."

Die Zeitschrift "Ohrenkuss" sitzt in einem kleinen, hellen Raum, der in einem ruhigen Stadtteil von Bonn liegt. Es gibt Metallregale, in denen stehen Bücher und Kartons voller Fotos und Stapel verschiedener Ausgaben. An der Wand hängen Kopien der Titelseiten. Die Redakteure sitzen auf Klappstühlen, auf dessen Lehnen ihre Namen geschrieben sind wie beim Film. Sie brauchen eine Weile, bis sie sich auf eine Version für den Brief einigen. Aber als es soweit ist, setzen sie mit schwerer Hand und in zittriger Schrift ihre Namen drunter.

Früher hätte man Menschen wie sie "Mongoloide" genannt. Aber früher hat man auch geglaubt, Menschen wie sie könnten nicht schreiben lernen und nicht lesen. Dabei machen sie seit sechs Jahren diese Zeitschrift. Und zwar nicht über das Down-Syndrom sondern mit ihm.

Michael Häger hat den Titel erfunden. Ohrenkuss ist das, was er den Frauen gibt, wenn sie lecker sind. Als Rita Süßmuth ihnen einmal einen Preis übergeben hat für ihre Zeitschrift, stellte er sich neben sie und sagte: "Sie sind eine schöne Frau". Geküsst hat er nicht. Sie war schon über fünfzig und Michael ist erst Anfang dreißig.

Julia Bertmann ist die Pressesprecherin, weil sie am besten reden und schreiben kann. Wenn sie kein Down-Syndrom hätte, würde sie um die Welt jetten und alleine Fahrrad fahren. Da sie es aber hat, ist es immerhin gut, "dass ich günstiger in Musicals komme".

Angela Fritzen spricht laut und energisch, sie spielt Saxophon, hat schon mal elf Bier auf einmal getrunken und schreibt zu Hause mit der Schreibmaschine. "Egal was, Hauptsache, ich schreibe gut." Was sie an sich selber mag? "Wir sind schöner aus."

Marc Lohmann sitzt neben ihr, weil er ihr Freund ist, und das ist er, weil er sich in einem Satz so beschreibt: "Ich bin schon ein guter Mann". Tagsüber arbeitet er in einer Kneipe, abends macht er Sport. "Auf dem Balken, Beine kreuzen, das muss man auch können."

Karoline Spielberg ist zur Redaktion gekommen, "weil ich Spaß machen muss". Sie denkt, dass es noch eine Weile dauert, bis sie heiratet. Antonio Nodal schreibt mit links und hat einen Schlag bei Frauen, was davon kommen könnte, dass sein Vater Spanier ist.

Svenja Giesler schreibt Gedichte. Sie weiß, dass sie das Down-Syndrom hat. "Aber ich stehe dazu und ich bin kein Alien". Im Gegenteil: "Ich bin eine schöne Frau, die ihre Krallen zeigt". Aber oft sitzt sie auch nur so da und streicht sich über die Strähnen ihres blonden Haars.

Das sind sie, die Redakteure des "Ohrenkuss" und Katja de Braganca ist ihre Chefin. Sie hat die Zeitschrift 1998 gegründet als Forschungsprojekt am Medizinhistorischen Institut der Uni Bonn. Dort hatte sie mit Eltern zu tun, denen die Ärzte sagten, ein Kind mit Down-Syndrom werde nicht mal das Wort WC lesen können. Katja de Braganca wusste, dass das nicht stimmte. Aber wie sollte sie es beweisen, wenn die Kinder abgetrieben waren?

"Man musste das Bild ändern", sagt sie, "das Bild davon, wie diese Kinder sein und was sie können werden".

Sie wollte eine Zeitschrift, die von Behinderten gemacht wurde, aber sich nicht nur mit Behinderung beschäftigte. Sie wollte Fotos, die gut aussehen und nicht nach Mitleid oder wie aus einem medizinischen Lehrbuch. Und sie wollte das Layout einer Lifestyle-Zeitschrift. Wenn das nur Fotografen und Grafiker konnten, die nicht behindert waren, störte sie das nicht. Es ging ihr um die Texte. Und der Postbote hatte ja auch kein Down-Syndrom.

Am Anfang finanzierte die Volkswagen-Stiftung das Heft, inzwischen genügt die Auflage von fünftausend Exemplaren, um die Rechnungen zu bezahlen. Dreizehn Ausgaben sind bereits erschienen, jedes halbe Jahr eine und jedes Heft zu einem eigenen Thema. Liebe, Mann und Frau, Glücksmomente, Arbeit, Lesen, Tiere und die Nacht. Und bald werden einige Autoren eine weite Reise machen. Für ein Heft zum Thema Mongolei.



Im Jahr 1866 erschien in den Mitteilungen des London Hospitals ein Text des Arztes John Langdon Haydon Down, in dem er eine Gruppe von geistig Behinderten beschrieb. Er nannte sie "die große Mongolische Familie".

"Ihr Gesicht ist flach und breit und arm an Profil. Die Wangen sind rundlich und zur Seite hin gedehnt. Die Augen liegen schief und sind weiter als normal voneinander entfernt. (...) Die Lippen sind groß und dick und haben Querspalten. Die Zunge ist lang, dick und sehr rau. Die Nase ist klein. Die Haut hat eine leicht gelbliche Tönung. Es fehlt ihr an Elastizität, ganz so als ob sie zu groß wäre für den Körper."

Down, Leiter eines Heims für Geisteskranke, war der erste, der die Behinderung beschrieb, die später seinen Namen bekam. Wodurch sie ausgelöst wurde, konnte er nicht sagen. Er konnte nur beschreiben, welche Menschen sie hervorbrachte.

"Sie verfügen über einen beträchtliche Nachahmungsfähigkeit, die sogar bis zur Schauspielerei geht. Sie sind humorvoll; ein lebhafter Sinn für das Lächerliche belebt oft ihre Mimik. (...) Sie sind gewöhnlich fähig zu sprechen; die Sprache ist heiser und undeutlich, kann aber durch einen guten Übungsplan für Zungengymnastik weitgehend verbessert werden. (...) Sie sind immer liebenswürdig sowohl ihren Kameraden als auch Tieren gegenüber."

Erst 1958 entdeckte eine Gruppe von Genetikern um den Franzosen Jérome Lejeune, dass Kinder mit Down-Syndrom 47 Chromosomen statt der üblichen 46 haben. Das Chromosom mit der Nummer 21 gibt es dreimal statt doppelt, daher auch die Bezeichnung Trisomie 21. Warum bei der Befruchtung ein überzähliges Chromosom in der Keimzelle ist, lässt sich nicht sicher sagen. Es hängt offenbar mit dem Alter der Frau zusammen. Ist sie älter als 35, bietet man ihr einen Test an. Und danach müssen die Eltern sich entscheiden.

Ein Kind mit Down-Syndrom wird sich in fast allem langsamer entwickeln. Es wird später laufen, später sprechen, schreiben und lesen. Es wird Probleme mit dem Rechnen haben und in der Regel auf dem intellektuellen Niveau eines Kindes verharren. Aus diesen und anderen Gründen entscheiden sich Eltern dann in 90 Prozent der Fälle dazu, dieses Kind abzutreiben.



Svenja Giesler sitzt am Tisch in der Redaktion. Sie ist bereit, ein Interview zu geben, aber vorher muss sie den Brief von gestern wegschicken an die Polizei. So steht es in ihrem Tagesplan. Svenja schreibt nicht nur im "Ohrenkuss", sie macht dort auch ein Praktikum.

Vor ihr liegt ein Briefumschlag, auf den muss sie die Adresse schreiben und dann eine Briefmarke draufkleben. Sie nimmt einen Stift, legt sie ihn wieder hin, schließt die Augen und lächelt, nimmt ihn wieder und schreibt. Buchstabe für Buchstabe. Als sie fertig ist, sitzt sie eine Weile nur da und schaut. Dann flüstert sie etwas, und es durchzuckt sie, und sie greift zu der Mappe mit den Briefmarken, bevor sie wieder nur so da sitzt.

Svenja ist 23 Jahre alt, sie hat blonde Haare und blaue Augen, und manchmal flüstert sie mit jemanden, aber sie sagt nicht mit wem. Sie wohnt bei ihren Eltern, sieht fern oder sitzt in ihrem Zimmer und schreibt. Dass sie das Down-Syndrom hat, merkt sie daran, dass sie langsam ist und herumgackert wie ein Brüllaffe und dass sie beim Sprechen stockt. Aber sie glaubt, dass man das Glück finden kann, wenn man die Augen schließt und an nichts denkt. Wenn sie viel Geld hätte, würde sie in der Arztserie "Stefan Frank" mitspielen. Und manchmal wünscht sie sich, dass Matthias Reim mit ihr Eis essen geht, ihr einen Handkuss gibt und sagt: "Ich finde Dich bezaubernd schön". Ihre Traumfrau ist knallhart wie Katy Karrenbauer aus dem Frauenknast "Hinter Gittern" bei RTL und ihr Traummann ist verführerisch wie Arnold Vosloo, der hat die Mumie gespielt im Kino. Das alles hat Svenja aufgeschrieben für "Ohrenkuss", aber am liebsten schreibt sie Gedichte. Eins heißt "Erste Liebe", und es geht so:

Eine frau verliebt sich in einem Mann
die beiden verlieben sich
einander und zum ersten mal im Bett und machen
coolen Sex im Bett

Ein anderes heißt "Gypsy Girl", und es geht so:

Du bist schön und
bezaubernd zu gleich
bist am Lagerfeuer zu sehen
tanzt Du bis es morgen wird
und Deine Haare glänzen so schön.

Es dauert fast eine Stunde, bis Svenja den Brief fertig hat, dann steht sie auf und geht hinaus in den Garten, der in dem ruhigen Bonner Vorort liegt, und dort gibt sie das Interview.

Wie bist Du zu "Ohrenkuss" gekommen?

"Ich wurde eben entdeckt nämlich. Weil Gedichte, die auch noch schreibe. Und dann wurd' ich auch empfohlen."

Worüber schreibst Du?

"Ja, eher so über alles halt eben. Liebe gehört auch mit dazu und auch Gewalt."

Schreibst Du Zuhause?

"Ich sitze im Zimmer und schreibe auf einem aufklappbaren Sessel."

Und Du fängst einfach an?

"Ja so einfach ist das auch wieder nicht. Man braucht ja auch Konzentration, Zeit und so."

Dann geht es von allein?

"Es kommt schon auch raus. Aber Überlegungen muss man schon machen. Auf jeden Fall."

Denkst Dir alles aus?

"Gut, okay, also." (Lange Pause.)

Guckst du Fernsehen dafür?

"Ja, also, Moment mal, jetzt habe ich das wieder voll drauf. Also, es kommt darauf an, sag ich mal, es kommt darauf an nämlich, was ich so alles sehe. Das ist es nämlich genau. Was ich so alles sehe auch in der Öffentlichkeit und so."

Man muss gar nicht träumen?

"Also man braucht nicht immer mit offenen Augen zu träumen. Man kann, man muss nicht. Wenn ich jetzt eben in Gedanken bin, dann kommt's schon."

Ist es etwas Besonderes, Gedichte zu schreiben?

"Ich denke schon. Man muss eben auch zusehen, dass man. Ich bin eben auch begabt. Ich habe eben auch eine Begabung."

Und wenn Du von Liebe schreibst, denkst Du dann an jemanden?

"Also das muss ich jetzt nicht beantworten müssen."

Dann ist das Interview zu Ende. Svenja schaut vor sich hin, streicht sie sich eine Strähne aus dem Gesicht und steht auf, um den Brief zur Post zu bringen.



Will man die Welt in zwei Teile spalten, dann könnte einer davon der sinnliche sein und der andere der sachliche. Zum sinnlichen Teil gehört, was man sehen, hören, riechen, schmecken oder fühlen kann. Das andere gehört zum sachlichen Teil. Es sind die abstrakten Dinge. Dinge, die sich nur denken lassen. Das ist der Unterschied, an ihm entlang verläuft die Grenze.

"Wenn man verstehen will, wie Menschen mit Down-Syndrom ihre Umwelt wahrnehmen, istz das der Schlüssel", sagt der Psychologe Joachim Kutscher von der Universität Hannover. Er beschäftigt sich seit 25 Jahren mit geistig Behinderten und manchmal ist deren Behinderung so stark, dass er Schwierigkeiten hat, zu ihnen vorzudringen. Bei Menschen mit Down-Syndrom ist das anders. "Es sind lebendige, neugierige Leute".

Wenn sie auf die Welt kommen, sieht ihr Gehirn so aus wie das anderer Neugeborener. Es arbeitet nur nicht so. Ihm mangelt es an Stoffen, mit denen die Nervenzellen untereinander Kontakt halten. Botenstoffe, die Informationen weitergeben und Reaktionen einleiten. Aber nicht an allen Stoffen mangelt es ihm. Es fehlen nur die, die sachliche Informationen weiterleiten.

Deshalb, sagt Kutscher, habe ein Mensch mit Down-Syndrom Probleme mit dem Rechnen, dem Planen, dem Denken. Weil all das nicht sinnlich ist. Und was nicht sinnlich ist, kann er es sich schlecht merken, sich schlecht vorstellen. Vergangenheit existiert für ihn vor allem, wenn er sie erfühlt hat. Zukunft, wenn er sie erfühlen kann. Sie mit einer Strategie zu planen, erscheint ihm fremd. Er erkennt Regelmäßigkeiten nur schwer. Für ihn scheint vieles immer wieder neu. Darum blickt er erwartungsvoll in die Welt. Er ist froh über alles, dass er fühlt. Das ist sein Talent. Dafür fehlen ihm keine Botenstoffe. Er ist ein Messfühler, und versucht sich im positiven Bereich aufzuhalten. Wenn sich ein Problem nicht emotional lösen lässt, äußert er den Ärger sofort und schleppt ihn nicht mit sich herum. Das ist sein Vorteil, das hat er anderen voraus. Deshalb bleibt er fröhlich.

"Seine Welt ist extrem offen", sagt Kutscher, "er ist das Gegenstück zu einem Autisten". Ein Autist hat Angst vor Gefühlen und verriegelt sich hinter Sachlichkeit. Ein Mensch mit Down-Syndrom kann mit Sachlichkeit wenig anfangen. Er liebt Gefühle.



Björn Langenfeld und Angela Baltzer stehen in einem Wohnheim in der Nähe von Bonn und bügeln ihre Wäsche. Sie waren gestern nicht beim "Ohrenkuss", sie waren beim Kegeln, alle beide. Sie machen fast immer alles gemeinsam. Sie sind nämlich ein Paar.

Es war vor anderthalb Jahren, an einem Tag im September, Björn hatte Geburtstag, es war sein 27., und es gab eine Party. Es ist nicht ganz klar, ob Björn zu dem Zeitpunkt noch mit Steffi zusammen war. Ihren Ring trug er jedenfalls noch. Aber er hatte eben auch schon gemerkt, dass Angela eine sehr schöne Frau ist. Und sie hatte lange einen wie ihn gesucht. Sie haben getanzt und geknutscht und ein paar Tage später hat Björn Steffi den Ring zurückgeben. Seitdem liebt er Angela, und er sagt es ihr bei jeder Gelegenheit.

"Danke, mein Schatz", sagt Angela.

"Danke", sagt Björn.

Die beiden sitzen jetzt auf einer Couch vor Angelas Zimmer, in dem heute Nacht auch Björn schlafen wird. Gestern nach dem Kegeln war er mit Freunden aus, er hat Bier getrunken und eine Schachtel Zigaretten geraucht. Das hätte er nicht gedurft, wenn Angela noch dabei gewesen wäre, aber sie war ja schon im Bett.

Angela ist 24 und arbeitet in einem Altersheim. Björn ist Koch in einer Pension. Heute gab es Streit mit seinem Chef. Worum es ging, ist schwer zu verstehen, wenn Björn es erzählt. Aber Angela weiß, was er meint und übersetzt, was er sagt. Und weil Björn sich dabei am Fuß kratzt, schlägt sie ihm auf die Finger und sagt, er solle Socken anziehen. Björn steht auf, und als er wieder kommt, hat er welche an, mit dem Emblem von Borussia Dortmund drauf. Sie sind beide Fans. Angela hat die Wände ihres Zimmers ausschließlich in schwarzgelb gehalten. Nur die Liebesbriefe und Herzen von Björn, die darin hängen, haben eine andere Farbe.

"Sehnsucht / Ich mag dich gerne / Heimweh / Liebe ist: Angie Baltzer / Ich habe Lotto gewonnen. Ich möchte gerne Hochzeitsreise / Schwanger, Kind haben / Ich muss ein bisschen weinen, glücklich und Freude". Das hat er einmal geschrieben.

"Ich will mich nicht trennen lassen, ich mit ihm zusammen sein aus Liebe / Eine Traumhochzeit feiern / Ich will Ehepaarring haben / Traumhochzeit mit mein Schatz feiern / Ich liebe Björn Langenfeld: Ich liebe dich so sehr am Herzen". Das hat sie einmal geschrieben.

Als sie kurz darauf in Berlin war, hat sie dort in einem Schmuckladen zwei Ringe gesehen. Die waren silbern mit einem schwarzen Muster. Sie hat Björn angerufen auf dem Handy und gesagt, dass sie die jetzt kaufen wird. Da hat er sich gefreut, und seitdem tragen sie sie.

Beide sitzen sie jetzt auf dem Bett in Angelas Zimmer und blättern in einem Fotoalbum. Darin gibt es Bilder von einer Fahrt auf der Nordsee. Angela stand ganz vorm am Bug des Schiffes, Björn dahinter und beide haben sie die Arme ausgebreitet wie sie das kannten aus dem Film "Titanic". Angela lacht und dann schaltet sie das Radio ein. Darin liegt noch die CD von Yvonne Catterfeld. "Du hast mein Herz gebrochen", singen Björn und Angela, während sie Arm in Arm auf dem Bett liegen. Und dann knutschen sie noch.

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